Live Ticker

Verfolgt das Rennen Live

Timestation 55: Finish

Mit einer Eskorte wurde ich von der Tankstelle ins Ziel begleitet. Mit dem ganzen Team im Rücken überquerte ich bei Sonnenaufgang die Ziellinie. Ein überwältigender Moment. Die Zielzeit steht fest. In 11 Tagen 12 Stunden und 5 Minuten durchquerte ich das Land. Jetzt wird gefeiert!!!

Timestation 54: Annapolis. MD

Bei dieser Timestation wurde die Zeit gestoppt. Das Rennen ist vorbei. Jetzt heißt es kurz durchatmen um dann frisch ins Ziel fahren zu können. Bei einer Tankstelle wurde noch kurz das Trikot gewechselt und ich bedankte mich unter Tränen bei meinem Team. 

Timestation 53: Odenton, MD

Das Team nutzt Ihre letzte Kraft mich bei Laune und Munter zu halten so passierte ich auf diese Timestation 15 Meilen bis zum Ziel!!!

Timestation 52: Mt Airy, MD

Gerade bei der Timestation vorbei erlebte ich den ersten Schockmoment. Beim passieren einer Eisenbahnkreuzung rutschte ich bei einer nassen Eisenplatte aus uns viel zu Boden. Schnell springt mein Team aus dem Auto um mir aufzuhelfen und das Rad zu kontrollieren. Nicht viel passiert außerdem bin ich jetzt wieder wach. 5 Meilen Später bei einen Aufstieg wollte ich auf den kleinsten Gang schalten und in diesem Moment brach mein schon angeschlagenes Schaltauge. Ein Blitzschneller Radwechsel von meiner Crew wurde von mir zur Nahrungsaufnahme genutzt. 20 Meilen Später entschied ich mich für eine kleine Pause zum Essen und kurz rasten. Da bemerkte ich das ich am Oberschenkel offen war. Kurzerhand wurde diese Wunde gereinigt, desinfiziert und verbunden. Froh diese Timestation abschließen zu können.

Timestation 51: Hanover, PA

Nach der Schlafpause ging es mit steifen Knien gleich auf einen Aufstieg. Diese lockerten sich aber wieder. Durch das wirklich schöne Pennsylvania, vorbei am Gettysburg Park ging es Richtung Hanover.

Timestation 50: Rouzerville, PA

Jetzt giengs nur noch darum das Wohnmobil und somit die Schlafpause zu erreichen. Gut 10 Stunden und 5 Bergen war dies wieder eine anstrengende Schicht. Nach zwei Stunden Schlaf sollte es dann in der letzten Schicht das Ziel erreichen!

Timestation 49: Hancock, MD

Dieser Abschnitt stand ganz im Zeichen von 4 großen Anstiegen mit jeweils um die 1000ft. Die größte Herausforderung war es hier die Körpertemperatur zu halten. Bei den Anstiegen war es zu heiß, oben kam ich in den kalten Nebel, und für die Abfahrten musste ich mich sowieso einpacken.

Timestation 48: Cumberland, MD

Leider war die Sicht auf Grund von Nebel sehr schlecht und so fiel es mir leicht immer wieder neue Gründe für Pausen zu finden. Mal war mir zu heiß, dann war mir wieder zu kalt, oder ich war einfach nur müde. Doch Dominik triebt mich immer wieder an und versuchte mich am Rad zu halten. Er gönnt mir halt auch nichts.

Timestation 47: Mc Henry, MD

Weiter geht´s durch die Appalachen rauf, runter, rauf und runter. In dieser Zeit viel ich stark mit dem Zucker nach unten. Nach einem Powernap ein bisschen Cola ging es Richtung Mc Henry.

Timestation 46: Grafton, WV

Nach der Schlafpause ging es weiter Richtung Grafton. Wo ich mein Team dann verlor habe. Nach 20 min wieder gefunden fuhr ich leicht genervt weiter.

Timestation 45: West Union, WV

Mit dem Song "Take Me Home, Country Roads"  verließ ich Ohio über den Ohio River und fuhr nach West Virginia. Dort warteten bereits die Appalachen auf mich, 3500 Hm allein in diesem 85 Meilen langen Abschnitt. Leider führte auch dieser Abschnitt wieder an einem viel befahrenen Highway entlang, was kein sonderlicher Spaß war.

Timestation 44: Athens, OH

Nur Minuten nach der Timestation wurde der Regen wieder sehr stark, teilweise war die Straße überflutet und sogar vermurt. Um kurz vor 23 Uhr klingelte das Telefon im Pacecar. Das Raam HQ teilte uns mit, dass wir mit allen Fahrzeugen in McArthur warten müssen, weil ein Teil der Strecke unpassierbar war. Die Wartezeit in McArthur wird mir im Ziel wieder gutgeschrieben werden. Diese halbe Stunde Wartezeit war eigentlich Glück im Unglück, denn ich konnte in der Zeit schlafen, und genau zum Zeitpunkt des Anrufes hatte ich schon wieder eine Reifenpanne. Dadurch konnte mein Team die Zeit nutzen, um mein Rad zu reparieren. Es war leider umsonst, denn bereits 10 Minuten später fiel auch noch die Gangschaltung aus, und ich musste auf mein Ersatzrad wechseln.

Insgesamt kam ich wegen dem Regen erst 2 Stunden nach der vereinbarten Zeit bei der Timestation an, wo ich endlich schlafen gehen konnte.

Timestation 43: Chillicothe, OH

Nach Passieren der Timestation suchte ich bei einer Tankstelle Unterschlupf, um meine Jause zu essen. Der starke Regen überflutete teilweise schon die Straßen. Inzwischen war ich nicht mehr so froh über den Regen. Vielmehr machte er das Radeln mühsam. Erst zum Ende der Timestation ließ der Regen etwas nach.

Timestation 42: Blanchester, OH

Während meiner Schlafpause fing es an zu regnen, und ich musste bei strömendem Regen wieder ins Rennen starten. Mir kam der Regen gar nicht ungelegen, nach den vielen heißen Tagen. Durch die vielen Abbiegungen wurde auch meiner Crew nicht langweilig.

Timestation 41: Oxford, OH

Dieser Abschnitt begann gleich mit einer Reifenpanne. Nach 2407 Meilen der erste Platten. Kurzerhand wurde das Rad gewechselt und es ging schon wieder weiter. Das ankommen an der Timestation war wieder ein Highlight. Ich wurde mit Fahnen, Glocken und Hupen bereits erwartet!

Timestation 40: Greensburg, IN

Wie immer war der erste Abschnitt nach der Schlafpause sehr schwierig. Die Müdigkeit schlug immer wieder zu, und ich fragte meinen Crew Chief Dominik immer wieder um (laut ihm) unnötige Pausen. Leichter Regen half mir schließlich, bis zur Timestation ohne Pause durchzufahren. Erst dort machte ich einen kurzen Powernap.

Timestation 39: Bloomington, IN

Nach dem Powernap gings gleich wieder vollgas weiter. Meine Crew hat den Funk repariert und ich war voll motiviert. Eversense Sensor wärend der fahrt kalibrieren funktioniert mitlerweile auch schon gut. Bei der Timestation angekommen freue ich mich jetzt auf eine Schlafpause.

Timestation 38: Sullivan, IN

Nach der Schlafpause ging es zügig weiter. Mit kleinen komunikations Problemen da der Funk nicht funktionierte versuchten wir unser bestes. Mit einer Avocardo-Erdbeercreme gings nach 15 min Powernap in die Nacht.

 

Timestation 37: Effingham, IL

müde. müde, müde, müde - Schlafpause!

Timestation 36: Greenville, IL

Jetzt heißt es durchhalten und die Kilometer herunterspulen. Die Führung in der Rookie Wertung sowie in meiner Altersklasse motiviert natürlich zusätzlich. Leider habe ich zurzeit Probleme mit der Nahrungsaufnahme.

Timestation 35: Mississippi River

Nach der Schlafpause ging es weiter Richtung Mississippi. Bei Regen und ständiger Müdigkeit kämpfte ich mich bis zur Brücke welche Missouri mit Illinois verbindet. Hier war auch eine Cut-off Zeit die wir um 9 Stunden unterbieten konnten.

Timestation 34: Washington, MO

Über den  Missouri River gefahren kamen wir in Deutschland angekommen also in Hermann. Der klein Ort errinnert fast an zuhause. Viele Schilder mit deutschsparchigen Namen. In Washington angekommen warteten einige Fans bei der Timestation wo wir mit dem Rainermarsch durchfuhen.

Timestation 33: Jefferson City, MO

Auf dem Weg zur Timestation war es nicht so lustig. Viel Verkehr und gefährliche Stellen bei den Auf- und Abfahrten. An dieser Stelle konnte ich mich 100% auf mein Team verlassen die immer alle Straßen und Autos im Blick so das Ich ohne Gefahr den Highway verlassen konnte. zwischen durch habe ich eine Schlafpause absolviert.

Timestation 32: Camdenton, MO

Hier kennt man nun schon, dass wir das flache Kansas verlassen haben und uns in Missouri befinden. Eine flache gerade Straße sucht man hier vergeblich.

Timestation 31: Weaubleau, MO

Die Müdigkeit hielt weiterhin an, und so blieb mir nichts anderes übrig als einen Powernap zu machen.

Timestation 30: Ft Scott, KS

Von Yates Center ab war ich ziehmlich müde. Einfach Zach!! Mit Coffein, Musik und Gesprächen mit meiner Crew wurden die Meile abgespult. Wo mich ein Paar Österreichfans erwarteten. Leider Sprachen sie kein Deutsch aber trotzdem war das sehr motivierend.

Timestation 29: Yates Center, KS

Nach der etwas Längeren Schlafpause ( 2 Stunden) in El Dorado kam das Mädchen wieder und bettete Mich um ein Autogramm, mein Erstes.

Timestation 27: Maize, KS

Viele kleine Problemchen zerren an der Motivation. Müdigkeit, Seitenwind, Highway,Schaltung und vieles mehr. Doch solche Phasen gehören zum Rennen einfach dazu. Bei einem kurzen Stop um mich mit Sonnencreme einzucremen sprach mich ein kleines Mädchen an. Wie sich herausstellte war es die Tochter von Bob Fourney, welcher 1990 und 1991 das RAAM gewonnen hat. Auch er selbst wünschte mir alles Gute. Zwei Kreuzungen später hatte die Kleine schon ihr Rad dabei und sie begleitete mich ein paar Meter. Auch sie will, wenn sie alt genug ist, das RAAM bestreiten.

Timestation 26: Pratt, KS

Greensburg passiert stand die Polizei schon hinter mir. Sie wies uns darauf hin, dass wir bitte den Pannenstreifen benutzen sollen, da es hier sehr rücksichtslose Trucker gibt und er nicht möchte dass mir etwas passiert.
In der Mitte dieses Abschnittes lag der Halfway Point. Das halbe rennen ist geschafft!

Timestation 25: Greensburg, KS

Nach dem ich mich für die Nacht vorbereitet habe passierten wir Montezuma auf dem Weg nach Greensberg. Auf diesem Weg fuhr ich ab einer Rinderfarm vorbei und diese war RIESIG. So weit konnte ich kaum schauen überall nur Rinder. Jetzt tritt die Müdigkeit ein. Mit einer Coffeintablette, Musik und Quatschen über Funk mit meinem Team hielten mich wach.

Timestation 24: Montezuma, KS

Nach der Schlafpause ging es bei immer wieder kurz anhaltenden Schnürlregen Richtung Montezuma. Leider immer hatten wir die Meiste Zeit auch starken Seitenwind. Kurz vor der Timestation habe ich mir noch Ärmlinge und Beinlinge angezogen um in Der Nacht gewapmet zu Sein.

 

PS: An dieser Stelle war auch die längste gerade im Rennen 64 Kilometer.

Timestation 23: Ulysses, KS

In Kansas angekommen sah ich schon das von bereits vielen angekündigte Bild. Pfleilgerade Straßen und Kilometerlange Stromleitungen. Die ersten 30km durfte ich noch mit Rückendwind durchfetzen, danach änderte sich der Straßenverlauf und plötzlich kam der Wind von vorne. Gott sei Dank stand nach 20 km mit Gegenwind meine Schlafpause an.

Timestation 22: Walsh, CO

Etwas eintönig, aber genial ging es von Timestation 21 Kim zu Timestation 22 Walsh. Immer geradeaus und mit Rückenwind kann man ohne viel Kraftaufwand eine Meile nach der anderen herunterspulen. Dies war die letzte Timestation Colorado und nun geht es weiter nach Kansas!

Timestation 21: Kim, CO

Eine ganz neue Erfahrung. 5 Stunden Starker Wind am Rad und ein Traumhafter Sonnenaufgang.

Timestation 20: Trinidad, CO

Jetzt ging`s auf den Letzten Pass der Cucharas Pass. Am Anfang noch mit Gegenwind Gekämpft merkte ich das mein Airstream Rad nicht rund lief. Schnell auf`s Cervelo gewechselt und weiter ging`s. Kurz vor der Passhöhe Pflückte mein Team Ein Paar Blumen die ich Brigitte zum 6. Hochzeitstag schenkte. Mit „I am from Austria“ erreichten wir die Passhöhe wo Das restliche Team wartete. Ich fuhr gleich zu Brigitte um Ihr die Blumen zu überreichen. Warm angezogen geht’s jetzt 50 Meilen nach unten zur nächsten Timestation wo ich wieder eine Schlafpause abhielt.

Timestation 19: La Veta, CO

Mitten in den Rockys geht`s auf die letzten zwei Pässe. Der Erste wurde mit Rückenwind gleich geschafft. Bis knapp zur Timestation hielt der Rückenwind an dann mussten wir leider eine 90 Grad Kurve machen und so hatten wir Seiten Wind.

Timestation 18: Alamosa, CO

Dieser Abschnitt prüfte mein Durchhaltevermögen. Hat doch noch alles gut begonnen, mit leichtem Gefälle und Rückenwind. Auf einmal drehte der Wind und ich hatte mit böigen Gegenwind zu kämpfen. Dazu kam noch regen und ich hatte noch 20 Meilen bis zur Schlafpause in Alamosa vor mir. Mein Team motivierte mich mit allen Mitteln und so spulte ich Meile für Meile ab.

Timestation 17: South Fork, CO

Wie eine Dampfmaschine arbeitete Thomas sich auf den Wolf Creek Pass und erreichte die Passhöhe (höchster Punkt des Rennens mit 3.300hm) um 7:59Uhr. Oben begann es leicht zu nieseln, doch das schreckte uns nicht ab. Gut eingepackt von Kopf bis Fuß startete er in die 20 Meilen lange Abfahrt zur nächsten Timestation.

Timestation 16: Pagosa Springs, CO

Nach einer Schlafpause um Mitternacht trete ich in die Pedale Richtung Wolf Creek Pass. Dies ist der höchste Punkt auf meiner Tour mit 3.300m. 

Timestation 15: Durango, CO

Richtung Durango gab es viele aufstiege die ich mit Musik vom Pacecar genoss dazu sang ich laut vor mich hin. Vor den Rocky Mountains gibt es jetzt noch einmal eine Schlafpause um dann frisch und munter die Berge zu überqueren. Eine Pause auf den Rockys ist auf jeden Fall zu vermeiden, da durch die dünne Luft die Gefahr einer Lungenentzündung besteht.

Timestation 14: Cortez, CO

Im Follow Modus hinter mir mein Pacecar erreichten wir die Grenze von Colorado ab da mussten wir dann für 2 h im Leap Frog Modus. Pünktlich um 19 Uhr Ortszeit stellten wir auf Nachtmodus um.  So passierten wir dann Timestation 14 Cortez.

Timestation 13: Montezuma Creek, UT

Durch eine unbegreiflich schöne Landschaft ging es zur Schlafpause. Wärend ich schlief stärkte sich meine Crew beim Mittagessen. Ausgeruht ging es weiter, die „Rockys warten auf mich.

Timestation 12: Mexican Hat, UT

Das war womöglich der beeindruckenste Abschnitt dieses Rennens. Das Monument Valley. Zur Wunderschönen Landschaft kam noch permanentes Gefälle und Rückenwind. So konnte ich mühelos durch diesen Abschnitt treten und die Landschaft genießen. Mein Team erwartete mich am "Forrest Gump Point" um mich für meine weitere Fahrt zu motivieren.

Timestation 11: Kayenta, AZ

Dieser Abschnitt führte mich durch das Land der Navajo und Hopi. Hier galt stets der verpflichtende Follow-Modus, was für meine Crew bedeutete, dass sie nur das Auto verlassen können wenn ich stehen bleibe. Zu ihrem Leidwesen ging es mir am Weg nach Kayenta (TS 11) sehr gut und ich machte nur sehr wenige Pausen. Neben der wunderschönen Landschaft war der Sonnenaufgang ein Highlight.

Timestation 10: Tuba City, AZ

Kurz nach Passieren der Timestation 9 erfolgte das  Treffen mit der restlichen Crew in Flagstaff zur geplanten Schlafpause im Wohnmobil. Zeit für den täglichen medizinischen Check up. Aufgrund der laufenden Blutverdünnung nach einer Beinvenenthrombose im letzten Jahr muss die Gerinnungseinstellung regelmäßig kontrolliert werden. Heute zeigte sich ein deutlich erhöhter Wert, unter diesen Bedingungen war an eine Weiterfahrt nicht zu denken. Das Risiko einer bedrohlichen Blutung bei Sturz konnten und wollten wir nicht eingehen. Eine Zwangspause von ca. 8h musste eingelegt werden. Diese wurde einerseits zum Schlafen, anderseits für physikalische Maßnahmen genützt. Schlussendlich konnte der Gerinnungswert auf einen akzeptablen Bereich gesenkt und die Reise auf der Route 66 fortgesetzt werden.

Timestation 9: Flagstaff, AZ

Ein sehr schwieriger Abschnitt. Gleich zu beginn ging es 17 Meilen bergauf, ohne auch nur einmal die Möglichkeit zu bekommen das Rad laufen zu lassen. Zur immer stärker werdenden Müdigkeit kam noch ein leicht entzündetes Auge hinzu, welches mich einige Stunden beschäftigte. Unter diesen Faktoren litt auch die Leistung und so konnte ich das Geplante nicht auf die Straße bringen. Als auch die Powernaps nicht mehr halfen versuchten wir eine Koffeintaplette um endlich munter zu werden. Dies funktionierte für einige Zeit, und da es im restlichen Abschnitt hauptsächlich bergab ging, konnte ich doch noch ein paar Meilen zurücklegen. Bei der Timestation angekommen entschlossen wir und auf eine 2 Stopp Strategie umzusteigen.

Timestation 8: Camp Verde, AZ

Nach Timestation 7 starteten wir gleich auf einen gefährliche Straße mittlerweile war nicht mehr so viel Verkehr da es schon später Abend war. Dann hat leider die Müdigkeit gewonnen und wir mussten einen Powernap machen dieser war nach 20 Minuten beendet und wir konnten auf den "Potato Patsch" den höchsten Punktin "Haywood Canyon erreicht. Nach einer gefährlichen Abfahrt bei schlechten Straßenzuständen, durften wir Thomas in unser Pacecar einladen und 12 Meilen vor fahren da dort eine Baustelle ist und diese mit dem Rad unassierbar war. An der Timestation 8 (Camp Verde) trafen wir zum Wohnmobiele und ein Crewwechsel wurde durchgeführt.

Timestation 7: Prescott, AZ

Im Nachtmodus fuhren wir Richtung Prescott. Am weg dort hin hatten wir mit Müdigkeit zu kämpfen die war aber mit Rätselaufgaben und kleinen Denkspielen schnell wieder überdauert. Kurz vor der Timestation viel uns auf das unsere Blinklichter nicht mehr funktionieren und kurz darauf wurde uns das auch von einem Official mitgeteilt, zu einer Strafe kam es aber gottseidank nicht. Da wir bei der Timestation 7 ( Prescott ) die Media Crew trafen wurden die Lichter schnell ausgetauscht. 

Timestation 6: Congress, AZ

Nach der Schlafpause ging es weiter in brühender Hitze. Mit Eiswasser und Gartenbaumspritze wurde ich auf dem Weg nach Congress. Dort wartete ein Pool mein Team un Mich wo wir uns alle abkühlten. Dann ging es nach einer kurzen Pause ( 5 min) richtung Prescott.

Timestation 5: Salome, AZ

Auch der Medienauftritt muss passen!

Timestation 4: Parker, AZ

Kaum ist die Sonne da, beginnt auch schon die brütende Hitze über 40 Grad im Schatten und das fast 100 Meilen lang. Permanente Kühlung war angesagt. Ein nasses Tuch unterm Helm, Eiswürfel, und jede Menge Wasser übers Trikot. Mein Team kam ordentlich ins schwitzen. Belohnt wurde das ganze mit Rückenwind auf den Letzen Meilen zum Schlafplatz der nach 24h Rennzeit erreicht war. 

Timestation 3: Blythe, CA

Die Müdigkeit schlug wieder zu, und nach ein paar gefährlichen Näherungen an die Mittellinie mussten wir uns etwas einfallen lassen. Mit lauter Musik und einem Überholmanöver konnten wir die Müdigkeit vorerst überwinden. Jedoch nur für kurze Zeit. Um 4:30 Uhr entschieden wir uns für einen Powernap. und fahren jetzt frisch in den Sonnenaufgang

Timestation 2: Brawley, CA

Kurzzeitige Müdigkeit wurde mit einstellen der Insulinpumpe über Funk überwunden. Die Übertragung der Blutzuckerwerte mittels App ins Pacecar funktioniert tadelos.

Timestation 1: Borrego Springs, CA

Nach gutem Start haben wir trotz kleiner Pannen gut ins Rennen gefunden. Bei der 1. Timestation nach 5:25h in Borrego Springs haben wir das Rad gewechselt und jetzt starten wir in die erste Nacht.

START: Oceanside

Nun geht es endlich Los! Der Start ist geglückt. Nun heißt es 3000 Meilen stur in die Pedale zu treten.
Danke an Alle die mich bis hierher unterstützt haben. Meinen Sponsoren und allen die mit dem Kilometerverkauf Kindern mit Diabetes helfen.

Hier wird mein Team vom Start weg laufend über den Rennverlauf berichten. Je nach Internetverbindung hoffen wir ein Update bei jeder Timestation liefern zu können.

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