Crew RAAM 2018

Mein Team fürs RAAM 2018

Dominik Haas, 26 - Crewchief, Nachtschicht, Navigation

Dominik betreut mich seit meinem ersten Langstreckenrennen und so war es von Anfang an klar, dass er auch bei diesem Projekt die Teamleitung übernehmen wird. Natürlich floss auch die familiäre Rolle in die Entscheidung mit ein. 
Neben der Aufgabe, alles zu tun auf das kein anderer Lust hat, wird er beim Rennen hauptsächlich mit der Navigation zu tun haben. Hinzu kommt noch mich zu motivieren und zum Einhalten der Rennstrategie zu zwingen. Mit dem langen Sitzen im Auto sollte er kein Problem haben, denn wer Tage lang vor dem Fernseher sitzen kann, kann mir auch 11 Tage hinterher fahren.
Ganz egal wie schwierig das Rennen auch wird, am meisten freut er sich aufs Ziel und das damit verbundene Bier. Damit dürfte er wohl nicht der einzige sein.

Sebastian Haas, 19 - Tagschicht, Navigation, Mädchen für alles

Sebastian ist mit seinen 19 Jahren das jüngste Mitglied unserer Crew.  Wie auch schon Dominik wird er mit der Navigation und der Kommunikation mit mir beschäftigt sein. 
Mit stressigen Situationen umzugehen hat er in der Gastronomie gelernt und als Crewmitglied beim Glocknerman und beim Race Around Austria weiß er genau was auf ihn zukommt. Seine Motivation ist kaum zu übertreffen und so hängt er sich auch nach mehreren Tagen ohne viel Schlaf noch immer voll rein um mich bestmöglich zu betreuen und zu Motivieren.
Sebastian behält den Überblick und weis immer wo er gerade gebraucht wird.

Roland Oberrather, 46 - Nachtschicht, Mechaniker, Fahrer

Roland verfolgt das RAAM schon Jahre lang und hat so vermutlich die meiste Erfahrung von uns im Team. Als Radmechaniker und als selbst Radfahrbegeisterter bin ich mir sicher, dass er mir in der einen oder anderen brenzligen Situation über die 11 Tage und Nächte weiterhelfen wird. 
Wenn‘s gerade nichts zu reparieren gibt, wird er mich als Fahrer im Pacecar verfolgen. Die Begeisterung für dieses Projekt und die Freude über eine Chance ein Land unter einem ganz besonderen Blickwinkel kennen zu erleben steht ihm förmlich ins Gesicht geschrieben. 
Ich freue mich schon dieses ganze Abenteuer bei einem Zielbier mit ihm Revue passieren zu lassen

Thomas Sams, 26 - Tagschicht, Mechaniker, Fahrer

Thomas fügt sich mit seinem technischem Verständnis als Maschienenbaukonstrukteur und als Projektleiter perfekt in unser Team. Neben dem servicieren der Fahrräder bin ich mir sicher, dass der Spaß mit ihm im Team nie zu kurz kommt. Sollte Not am Mann sein scheut er nicht sich selbst zurück zu stellen und mich mit allen möglichen Mitteln bestmöglich zu betreuen. Auch seine Ausbildung als Rettungssanitäter kann nicht schaden.
Auch für ihn ist das wichtigste, dass wir alle Unfallfrei in Annapolis ankommen.

Andreas Haas, 32 - Nachtschicht, Verpflegung, Fahrer

Andreas ist neben seiner Tätigkeit als Fahrer auch noch für meine Verpflegung verantwortlich. Da er auch schon beim Glocknerman und beim Race Around Austria Teil meiner Begleitcrew war, weiß er wie penibel ich bei der Zubereitung meines Schlagobers bin. Und immerhin hat er über 10 Jahre studiert für diese Position in unserem Pacecar.
Auch er hat schon einige Amerika Aufenthalte vorzuweisen, und seine Erwartungen und Ziele für das RAAM sind mit „11 Tagen einem wohltrainierten Hintern hinterher bis zum City Dock in Annapolis“ sehr realistisch gesteckt

Patrick Jungmayr, 28 - Tagschicht, Physio, Fahrer

Patrick betreut mich schon jetzt in der Vorbereitung als Physio und so bin ich sehr froh, dass er mich auch in Amerika begleitet. Er selbst ist auch leidenschaftlicher Radfahrer und weiß genau welche Wehwehchen es zu behandeln geben wird. Auch in den schwierigen Phasen des Rennens (meistens bei seinen Behandlungen ;-) schaft er es immer fokussiert zu bleiben und mich für die nächste Etappe zu motivieren. Auch er wird neben seinen Tätigkeiten als Physio noch das Pacecar fahren und mich bei jeder Pedalumdrehung verfolgen. 
Mit Patrick an Board hab ich vollstes vertrauen gesund das Ziel zu erreichen.

Chris Gütl, 5 Jahre 25 - Mediacrew, Fotograf, Filmer

Chris ist schon seit 5 Jahren 25 und ist als selbstständiger Fotograf / Filmer tätig. Beim RAAM ist seine Hauptaufgabe mich in jeder noch so schwierigen Situation ins richtige Licht zu rücken. Sollte dies nicht gleich auf Anhieb funktionieren kann man das immer noch nachbearbeiten. ;-) 
Durch seine unzähligen Tourneen mit Bands und mit seinem Sturschädl sollte es für ihn kein Problem sein das ganze RAAM lang im Auto zu sitzen. 
Ich freue mich jetzt schon zu sehen wie Chris das Beste aus sich herausholt und die spannenden Impressionen die er mit seiner Kamera einfängt.

Sebastian Haschek, 27 - Mediacrew, Fahrer

Als Kurzentschlossener wird Sebastian das Medienteam verstärken und unseren Kameramann durch ganz Amerika chauffieren. Wenn dann noch Zeit bleibt wäre es toll wenn er das restliche Team mit den kulinarischen Ergüssen des Landes und mich mit Unmengen an Schlagobers versorgt. 
Durch seine vielen USA Aufenthalte, genügend Sitzfleisch und der Motivation zum stundenlangen Autofahren passt er perfekt in unser Team. Mal sehn ob ihm das Rennen noch neue Eindrücke über Land und Leute bringen kann.

Susi Böhm, 40a - Wohnmobil, Ärtztin

Laut Winston Churchill – Zitat – gibt es drei Arten von Menschen: solche, die sich zu Tode Sorgen, solche, die sich zu Tode arbeiten und solche, die sich zu Tode langweilen!  Da Susi zu keiner dieser „Arten“ gehört, muss sie einfach mit mir die USA durchqueren! Ich bin froh eine Ärtztin im Team zu haben die sich schon im Vorfeld akribisch auf alle Eventualitäten vorbereitet, auch wenn das heißt, dass wir nicht immer einer Meinung sind. Im Rennen muss ich mich ganz auf Ihr Urteil verlassen und bin mir sicher, dass sie uns alle gesund ins Ziel bringen wird.

Brigitte Haas, 54 - Wohnmobil, Mentale Stärke

Die Letzte aber garantiert nicht die Unwichtigste im Team ist meine Frau Brigitte. Sie begleitet mich schon bei der Akklimatisation in Amerika, da ich alleine in Amerika sowieso keine Chance hätte. Während des Rennens wird sie das Wohnmobil fahren und so für alle das Hauptquartier leiten. Weiters wird sie täglich mein Essen zubereiten, welches ich dann am Rad bekomme. Ich freue mich jetzt schon wenn ich täglich zu meiner Schlafpause ins Wohnmobil kommen und auf ihre aufmunternden Worte wenn es wieder weiter geht.

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